Werkstätten öffnen auch für interne Betreute

Bald wird hier wieder Leben einkehren, wenn auch unter anderen Vorzeichen als vor der coronabedingten Schließung

Bald wird hier wieder Leben einkehren, wenn auch unter anderen Vorzeichen als vor der coronabedingten Schließung

Ab dem 15. Juni öffnen die Magnus-Werkstätten die Türen grundsätzlich für alle Betreuten. Seit dem 25. Mai sind bereits externe Beschäftigte und Bewohnerinnen und Bewohner im ABW an die Arbeitsplätze zurückgekehrt. Nun hört auch das Warten derer auf, die bisher noch in den Wohngruppen bleiben mussten.

Um das Infektionsrisiko so gering wie möglich zu halten, wurden wohlüberlegte Schutz- und Hygiene-Konzepte entwickelt. Dazu gehört zum Beispiel, dass die Arbeitsgruppen klein gehalten werden und in ihrer Zusammensetzung den Wohngruppen entsprechen; so kann eine grobe Durchmischung vermieden werden. Dazu gehört ferner ein akribisch ausgearbeiteter Zeitplan, denn die Beschäftigten arbeiten zeitversetzt – das begrenzte Raumangebot macht diese Maßnahme erforderlich.

Über diese und andere Regelungen – Tragen von Mund-Nasen-Schutz, Händewaschen und -desinfizieren, Aufenthalt in den Pausen, Zutrittsverbot im Krankheitsfall etc. – werden die Beschäftigten vorab informiert.

Auch wenn nicht jeder in seiner vertrauten Arbeitsgruppe und an seinem bisherigen Arbeitsplatz eingesetzt werden kann: Alle freuen sich, dass es wieder losgeht.