Michael Kießling MdB zu Besuch in der Förderberufsschule von Regens Wagner Holzhausen

Der Bundestagsabgeordnete Michael Kießling (rechts) mit Gesamtleiter Robert Kailbach (links) und Schulleiter Martin Lederle (Mitte) vor dem Hauptgebäude von Regens Wagner Holzhausen

Der Bundestagsabgeordnete Michael Kießling (rechts) mit Gesamtleiter Robert Kailbach (links) und Schulleiter Martin Lederle (Mitte) vor dem Hauptgebäude von Regens Wagner Holzhausen

Einen Unterricht, der gewiss nachhaltig im Gedächtnis bleibt, erlebten die Schülerinnen und Schüler der Klasse AQJ (Ausbildungsqualifizierungsjahr) unserer Förderberufsschule am 13. Oktober: Der CSU-Bundestagsabgeordnete Michael Kießling war zu Besuch und stand den gut vorbereiteten Jugendlichen für einen lebhaften Austausch zur Verfügung. Der angeregten Diskussion wohnten auch Schulleiter Martin Lederle und Gesamtleiter Robert Kailbach bei.

Zum Auftakt erklärte der Politiker anschaulich und humorvoll den politischen Alltag im Deutschen Bundestag, den ein Teil der Schülerinnen und Schüler im Rahmen einer Berlinfahrt im Februar besucht hatten. Damals konnte wegen verspäteter Anreise aufgrund eines Schneesturms keine persönliche Begegnung stattfinden, die nun nachgeholt wurde. Der Berlin-Besuch wurde nicht nur wieder lebendig, sondern um wesentliche Aspekte abgerundet.

Im Unterricht hatten die Jugendlichen mit der Klassenlehrerin und stellvertretenden Schulleiterin Birgitta Klein einen Katalog von Fragen und Gedanken erarbeitet, die sie beschäftigen und die sie dem Abgeordneten vorlegten: Wie geht man um mit Politikern wie dem US-Präsidenten Donald Trump? Wie denken Sie über die Bewegung „Fridays for Future“? Wir finden den Umgangston in politischen Debatten manchmal nicht fair – was sagen Sie dazu? Und wie kann man dafür sorgen, dass Landwirte und die Landwirtschaft respektiert und wertgeschätzt werden?

Michael Kießling ging aufgeschlossen auf alle Themen ein und vermittelte den Jugendlichen, dass Politik eine spannende Angelegenheit ist. So sprach er über die Möglichkeiten, sich politisch zu engagieren, beispielsweise durch die Mitarbeit in einer Partei, welche die eigenen Werte und Standpunkte vertritt. Darüber hinaus betonte er, wie wichtig es ist, das Wahlrecht wahrzunehmen. Denn dieses sei die einfachste Möglichkeit, sich demokratisch einzubringen und den eigenen Interessen Stimme zu verleihen.

Faszinierend war für alle der offene Austausch mit einem sehr authentischen Politiker, für den Sachpolitik an erster Stelle steht.