Spiritueller Impuls: WORT-SCHATZ

In der Woche vom 20. Januar von Peggy Eiding, Regens Wagner Hohenwart

Bei Gott allein kommt meine Seele zur Ruhe, von ihm kommt mir Hilfe. 
(Ps 62,2)

Begründung:

„Dieser Satz trifft voll auf mich zu, privat und für die Arbeit. Es kann sein, was will. Wenn ich einen Gottesdienst besuche, finde ich die Ruhe. Ich brauche mir keinen Kummer und Sorgen machen.“

Informationen von Direktor Remmele zum WORT-SCHATZ finden Sie hier.

In der Woche vom 13. Januar von Kathi Wenig, Regens Wagner Hohenwart, mit 102 Jahren die älteste Bewohnerin:

Doch Gott ist mein Helfer, der Herr beschützt mein Leben.
(Ps 54,6)

Begründung:

„Mein so altes Leben beschützt der Herr. Ich fühle, Gott ist da.“

 

In der Woche vom 7. Januar von Benjamin Elsner, Regens Wagner Hohenwart:

Wer durstig ist, der komme. Wer will soll kommen und umsonst vom Wasser des Lebens trinken!
(Offb 22,17)

Begründung:

„Das Wasser ist Leben. Das Wasser ist gut. Wasser braucht man immer.“

In der Woche vom 31. Dezember von Regina Zentgraf, Regens Wagner Erlkam:

Wer von euch ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein.
(Joh 8,7)

Begründung:

„Diese Stelle aus dem Evangelium habe ich in meiner Kindheit und Jugend im Religionsunterricht gehört und sie hat mich ergriffen. Seit dieser Zeit begleitet mich dieser Vers durch Höhen und Tiefen. Er gibt mir immer wieder Kraft und Zuversicht und er zeigt mir die Liebe und das Erbarmen, die Jesus für uns hat.“

In der Woche vom 24. Dezember von Sabine Lutje, Regens Wagner Erlkam:

Nie sollen Liebe und Treue dich verlassen; binde sie dir um den Hals, schreib sie auf die Tafel deines Herzens!
(Spr 3,3)

Begründung:

„Eine liebe Freundin hat die Lesung, in der dieser Spruch vorkommt, für meinen Mann und mich zur Hochzeit ausgesucht. Ich mag die Vorstellung, meine Liebe im Herzen zu hüten, sie aber nicht zu verbergen, sondern sie auch wie ein kostbares Schmuckstück sichtbar bei mir zu tragen. Mein Mann und ich beherzigen den Spruch seit über 27 Jahren.“

In der Woche vom 12. Dezember 2018 von Dirk Masek, Regens Wagner Erlkam:

Josef deutet die Träume des Pharao: Was Josef sagt gefällt dem Pharao. Er spürt, dass Gott mit ihm ist.
(Gen 39,1 – 41,57)

Begründung:

„Diese Stelle gefällt mir, weil sie deutlich macht, dass jeder Mensch eine besondere Gabe hat, mit der anderen geholfen werden kann. Jeder Mensch ist wichtig und kann auf seine Art etwas beitragen.“

In der Woche vom 9. Dezember 2018 von Annemarie Maier, Regens Wagner Erlkam:

Denn wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen.
(Mt 18,20)

Begründung:

„Dieser Satz begleitet mich, denn oft im Leben meint man, dass immer nur Viel und Groß einen Wert hat, nur wenn Alle dabei sind. Doch gerade in den kleinen Dingen, mit ‚Wenigem’ zufrieden sien, da ist das wahre Glück mitten drin. ”

In der Woche vom 2. Dezember 2018 von Gisela Wagner, Regens Wagner Erlkam:

Im Anfang erschuf Gott Himmel und Erde.
Die Erde war wüst und wirr und Finsternis lag über der Urflut und Gottes Geist schwebte über dem Wasser.
(Gen 1, 1-2)

Begründung:

„Dieser Spruch gefällt mir besonders gut, weil so alles angefangen hat. Man erfährt, dass es Gott gibt und dass man bei ihm geborgen ist.”