Spiritueller Impuls: WORT-SCHATZ

In der Woche vom 20. Mai 2019 von Aloisia Graf, Regens Wagner Glött (verstorben im Februar 2019) 

Dank für den Segen Gottes
(Psalm 67,2)

Begründung:

„Gottes Segen ist wichtig. Jeden Tag neu braucht man den Segen Gottes. Dafür danke ich Gott.“

Lesen Sie hier die Erläuterung von Direktor Remmele zum WORT-SCHATZ

In der Woche vom 13. Mai 2019 von Brigitte Abold, Regens Wagner Glött:

Der Herr ist mein Licht und mein Heil, vor wem sollte ich mich fürchten? Der Herr ist die Kraft meines Lebens, vor wem sollte mir bangen?
(Psalm 27, 1)

Begründung:

„Gott hat sein Haus über mir gebaut, unter seinem Schutz gestalte ich mein Leben, in Familie und Beruf. Da erlebe ich Gemeinschaft mit Gott und meinen Mitmenschen. Gott wendet sich mit seinem Schutz allen zu, egal wer oder wo wir sind.“

In der Woche vom 6. Mai 2019 von Maria Wagenpfeil, Regens Wagner Glött:

Und es geschah während sie redeten und ihre Gedanken austauschten, kam Jesus selbst hinzu und ging mit ihnen. … Und sie drängten ihn zu bleiben und sagten: Bleibe bei uns, denn es wird Abend, der Tag hat sich schon geneigt! Da ging er mit ihnen hinein, um bei ihnen zu bleiben.
(Lukas 24, 13-35)

Begründung:

„Ich mag die Emmausgeschichte, da Jesus mich begleitet über den Tod hinaus.“

 

In der Woche vom 22. April 2019 von Sigrid Grimm, Regens Wagner  Rottenbuch:

Liebe ist geduldig und freundlich; sie erträgt alles, hofft alles und hält allem Stand.
(1. Korinther 13,7)

Begründung:

„Dieser Vers begleitet mich seit vielen Jahren durch unterschiedliche Lebensphasen.“

In der Woche vom 15. April 2019 von Marlene Hindelang, Regens Wagner Rottenbuch:

Gleicht euch nicht dieser Welt an, sondern wandelt euch und erneuert euer Denken.
(Römer 12,2)

Begründung:

„Mir gefällt der Satz, weil ich will wie Don Bosco Gutes tun und die Spatzen pfeifen lassen!“

In der Woche vom 8. April von Stefan Eblenkamp, Regens Wagner Rottenbuch:

Der Stein, den die Bauleute verworfen haben, er ist zum Eckstein geworden.
(Markus 12,10)

Begründung:

„Bei Regens Wagner jeden Tag mit der großen Lebensfreude in allem Verwundeten, Verworfenen und Unvollkommenen konfrontiert zu sein, ist Spiegel menschlicher Heiligung.“

In der Woche vom 1. April von Jonas Pledl, Regens Wagner Rottenbuch:

Ich bin bei euch alle Tage bis an das Ende der Welt. (Matthäus 28,10)

Begründung:

„Der Spruch gefällt mir, weil Jesus jeden Tag bei mir ist.“

 

In der Woche vom 25. März von Maria Altaner, Regens Wagner Holzhausen:

Ja, du lässt meine Leuchte erstrahlen, der HERR, mein Gott, macht meine Finsternis hell. Ja, mit dir überrenne ich Scharen, mit meinem Gott überspringe ich Mauern.
(Psalm 18, 29-30)

Begründung:

„Diese Psalmensätze geben mir Kraft, die Hürden im Alltag zu meistern. Das Licht Gottes schenkt mir Freude, Hoffnung und Zuversicht.“

In der Woche vom 18. März von Rosemarie Breumair, Regens Wagner Holzhausen:

Das Gleichnis vom barmherzigen Vater und dem verlorenen Sohn:
Vater ich habe mich gegen den Himmel und dich versündigt. Der Vater sah ihn schon von Weitem kommen und er hatte Mitleid mit ihm. Er lief dem Sohn entgegen, fiel ihm um den Hals und küsste ihn.
(Lukas 15,21+20b) 

Begründung:

„Aus der Geschichte kann man lernen, dass man Fehler machen darf, aber man muss auch einsehen, wenn etwas verkehrt ist. Es ist wichtig, dass der andere einem verzeiht.“

In der Woche vom 11. März von Christian Maag und Benjamin Schorer, Regens Wagner Holzhausen:

Denkt bei dem, was ihr tut, nicht nur an euch. Denkt vor allem an die anderen und daran, was für sie gut ist.
(1. Korinther 10,24)

Begründung:

„Trotz der uns von Gott gegebenen Freiheit im  Handeln, Denken und Tun sollten wir gerade bei unserem Berufsfeld hierüber öfter nachdenken.“

In der Woche vom 4. März von Maria Bernauer, Regens Wagner Holzhausen:

Die Hochzeit zu Kana: Am dritten Tag fand in Kana eine Hochzeit statt und die Mutter Jesus war dabei. Auch Jesus und seine Jünger waren zur Hochzeit eingeladen.
(Johannes 2, 1-2)

„Mir gefällt die Geschichte von Jesus so gut, weil es das 1. Wunder ist, das er bewirkt hat. Er hilft den Gastgebern, damit die Hochzeit ein schönes Fest wird.“

In der Woche vom 25. Februar von Anja Böck, Regens Wagner Lautrach:

Ein Jegliches hat seine Zeit. Weinen hat seine Zeit, Lachen hat seine Zeit, Klagen hat seine Zeit, Tanzen hat seine Zeit.
(Kohelet/Prediger Salomo 3,4)

Begründung:
„Dieser Bibelspruch ist für mich sehr passend und sagt alles aus.“

In der Woche vom 18. Februar von Manuel Werner, Regens Wagner Lautrach:

Jesus Christus gestern, heute und in Ewigkeit.
(Hebräer 13,8)

Begründung:

„Dieser Satz gibt Kraft und Mut im Alltag.“

In der Woche vom 11. Februar von Annette Zeller, Regens Wagner Lautrach:

Ihr seid das Salz der Erde und das Licht der Welt.
(Matthäus 5,13-14)

Begründung:

„Unser Glaube wirkt sich auf unser Leben und die Welt aus. Dieser Spruch war mein Hochzeitsspruch.“

In der Woche vom 4. Februar von Ursula Bernardi, Regens Wagner Lautrach:

Geh und handle ebenso!
(Lukas 10,37)

Begründung:

„Weil ich karitativ eingestellt bin und gern in der Kirche mitarbeite.“

In der Woche vom 28. Januar von Paula Wagner, Regens Wagner Hohenwart

Denn bei dir ist die Quelle des Lebens, in deinem Licht schauen wir das Licht.
(Psalm 36,10)

Begründung:

„Für mich ist Wasser die Verbindung zur Schöpfung. Das Wasser spendet Leben und ist lebendig. Es ist selten ruhig, sondern immer in Bewegung und sucht sich seinen Weg.“

In der Woche vom 21. Januar von Peggy Eiding, Regens Wagner Hohenwart

Bei Gott allein kommt meine Seele zur Ruhe, von ihm kommt mir Hilfe. 
(Psalm 62,2)

Begründung:

„Dieser Satz trifft voll auf mich zu, privat und für die Arbeit. Es kann sein, was will. Wenn ich einen Gottesdienst besuche, finde ich die Ruhe. Ich brauche mir keinen Kummer und Sorgen machen.“

In der Woche vom 14. Januar von Kathi Wenig, Regens Wagner Hohenwart, mit 102 Jahren die älteste Bewohnerin:

Doch Gott ist mein Helfer, der Herr beschützt mein Leben.
(Psalm 54,6)

Begründung:

„Mein so altes Leben beschützt der Herr. Ich fühle, Gott ist da.“

 

In der Woche vom 7. Januar von Benjamin Elsner, Regens Wagner Hohenwart:

Wer durstig ist, der komme. Wer will soll kommen und umsonst vom Wasser des Lebens trinken!
(Offenbarung 22,17)

Begründung:

„Das Wasser ist Leben. Das Wasser ist gut. Wasser braucht man immer.“

In der Woche vom 31. Dezember von Regina Zentgraf, Regens Wagner Erlkam:

Wer von euch ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein.
(Johannes 8,7)

Begründung:

„Diese Stelle aus dem Evangelium habe ich in meiner Kindheit und Jugend im Religionsunterricht gehört und sie hat mich ergriffen. Seit dieser Zeit begleitet mich dieser Vers durch Höhen und Tiefen. Er gibt mir immer wieder Kraft und Zuversicht und er zeigt mir die Liebe und das Erbarmen, die Jesus für uns hat.“

In der Woche vom 24. Dezember von Sabine Lutje, Regens Wagner Erlkam:

Nie sollen Liebe und Treue dich verlassen; binde sie dir um den Hals, schreib sie auf die Tafel deines Herzens!
(Sprüche 3,3)

Begründung:

„Eine liebe Freundin hat die Lesung, in der dieser Spruch vorkommt, für meinen Mann und mich zur Hochzeit ausgesucht. Ich mag die Vorstellung, meine Liebe im Herzen zu hüten, sie aber nicht zu verbergen, sondern sie auch wie ein kostbares Schmuckstück sichtbar bei mir zu tragen. Mein Mann und ich beherzigen den Spruch seit über 27 Jahren.“

In der Woche vom 12. Dezember 2018 von Dirk Masek, Regens Wagner Erlkam:

Josef deutet die Träume des Pharao: Was Josef sagt gefällt dem Pharao. Er spürt, dass Gott mit ihm ist.
(Genesis 39,1 – 41,57)

Begründung:

„Diese Stelle gefällt mir, weil sie deutlich macht, dass jeder Mensch eine besondere Gabe hat, mit der anderen geholfen werden kann. Jeder Mensch ist wichtig und kann auf seine Art etwas beitragen.“

In der Woche vom 9. Dezember 2018 von Annemarie Maier, Regens Wagner Erlkam:

Denn wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen.
(Matthäus 18,20)

Begründung:

„Dieser Satz begleitet mich, denn oft im Leben meint man, dass immer nur Viel und Groß einen Wert hat, nur wenn Alle dabei sind. Doch gerade in den kleinen Dingen, mit ‚Wenigem’ zufrieden sien, da ist das wahre Glück mitten drin. ”

In der Woche vom 2. Dezember 2018 von Gisela Wagner, Regens Wagner Erlkam:

Im Anfang erschuf Gott Himmel und Erde.
Die Erde war wüst und wirr und Finsternis lag über der Urflut und Gottes Geist schwebte über dem Wasser.
(Genesis 1, 1-2)

Begründung:

„Dieser Spruch gefällt mir besonders gut, weil so alles angefangen hat. Man erfährt, dass es Gott gibt und dass man bei ihm geborgen ist.”