Corona-Zeiten: Manches fehlt, aber anderes ist richtig schön

 Corona-Zeiten: Manches fehlt, aber anderes ist richtig schön

Von einer der Wohngruppen unseres Heilpädagogischen Heims erreichte uns die Tage eine lebendige Schilderung, wie es den Kindern und Jugendlichen unter den völlig auf den Kopf gestellten Bedingungen so ergeht.

Alltag unter neuen Vorzeichen

Sie schreiben: „Anfangs haben wir uns noch gefreut, dass wir nicht in die Schule müssen oder können, auch das längere Ausschlafen ist echt cool. Aber inzwischen vermissen wir schon ab und zu die Schule, Schulfreunde und auch sogar manche Lehrer.“

Gleichzeitig genießen sie es, viel Zeit zu haben „für verschiedene Aktivitäten“ in der Gruppe und berichten von Sportübungen im Freien mithilfe einer „super Sport-App auf dem Handy“, von langen Spaziergängen oder Federballspiel. Auch die Kreativität kommt nicht zu kurz, denn „die Lehrer haben uns viele Bastelideen per E-Mail geschickt.“ Und selbstredend standen spezielle kulinarische Abenteuer ebenfalls auf dem Plan:

Stockbrot!

„An einem Tag hatten wir eine coole Idee, da haben wir erst einmal Hefeteig und dann ein Feuer an unserer Feuerstelle gemacht. Alle zusammen haben wir dann Stockbrot gemacht. Das war lecker!!!“ Und dazu gab es selbst gemachte Bärlauchbutter.

Auf den Geschmack gekommen?

Übrigens haben wir zurzeit freie Stellen für pädagogische Kräfte in unserem Heilpädagogischen Heim für Kinder und Jugendliche in Holzhausen. Wenn Sie Freude daran hätten, bei uns mit einzusteigen oder jemanden kennen, für den das etwas sein könnte:

Rufen Sie uns an unter 08241 999-0 und fragen Sie nach Frau Kirschner oder Frau Klein.
Oder schicken Sie eine Bewerbung an hz-bewerbung@regens-wagner.de

Wir freuen uns!


  • Gleich kann’s losgehen, alles ist bereit: der Teig, die Stöcke – und die leckere Bärlauchbutter